Unsere Schule

Unsere Handlungsmaxime

Was du nicht willst, das man dir tu, das f├╝g’ auch keinem Anderen zu.

Unsere Rituale, Regeln und Vereinbarungen.

Unsere Sorge- und Erziehungsvereinbarung.

Unser Hausaufgabenkonzept.

G├╝tesiegelRheine

Annetteschule
Siedlerstra├če 10
48429 Rheine
Telefon: 05971/7521

Annetteschule erhielt G├╝tesiegel

 

Das Ministerium f├╝r Schule und Weiterbildung NRW hat die Annetteschule f├╝r die besondere Qualit├Ąt ihrer schulischen Arbeit ausgezeichnet. Der Schule wird das G├╝tesiegel ÔÇ×Individuelle F├Ârderung“ verliehen, weil sie sich ÔÇ×auf dem Weg befindet, den Bed├╝rfnissen jeder einzelnen Sch├╝lerin und jedes einzelnen Sch├╝lers im Sinne eines individualisierenden, fehlerfreundlichen und ermutigenden Unterrichts gerecht zu werden,“ so der Wortlaut des Schreibens aus dem Ministerium.

Im Rahmen einer Feierstunde in der Zeche Zollverein nahm eine kleine Delegation der Schule, bestehend aus dem ehemaligen Schulleiter Paul Vatheuer, der jetzigen kommissarischen Schulleiterin Helena Stege-Kaufhold sowie der Sprecherin der Steuergruppe Catrin Schwede, in Essen das G├╝tesiegel entgegen.

Unter der Leitung von Herrn Vatheuer hatte sich die Annetteschule unter anderem im Rahmen des Modellprojekts ÔÇ×Selbstst├Ąndige Schule“ auf den Weg gemacht, ihrem Leitziel systematisch entgegenzugehen: ÔÇ×Alle Kinder werden nach ihren F├Ąhigkeiten und Fertigkeiten optimal gef├Ârdert“. Dieses gro├če Ziel, wird weiterhin vom Kollegium sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konsequent verfolgt, so die kommissarische Schulleiterin Stege-Kaufhold. Sie hatte die Bewerbung um das G├╝tesiegel im April 2009 angeregt. Selbst als Moderatorin in etlichen Schulen im Kreis t├Ątig und erst seit 2006 an der Annetteschule, hatte sie manche Vergleichsm├Âglichkeit und sah gute Chancen f├╝r eine Bewerbung der Annetteschule. Immer wieder machte sie dem Kollegium Mut. ÔÇ×Die Kolleginnen wollten eigentlich nur immer bessere Arbeit machen und kein G├╝tesiegel haben. Falsche Bescheidenheit“, so Stege-Kaufhold, ÔÇ×wir d├╝rfen die Auszeichnung des Ministeriums als gro├čes Lob verstehen. Etwas, was wir Lehrerinnen doch oft vermissen und was wir als Motivation genauso n├Âtig haben wie unsere Kinder.“